Aethercircus – Steampunk

 

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Am 04.05 und 05.05 fand in der Festung Grauer Ort das Steampunk-Festival Aethercircus statt. Laut Wikipedia definiert sich Steampunk wie folgt:

Steampunk ist ein Phänomen, das als literarische Strömung in den 1980ern begann und sich zu einem Kunstgenre, einer kulturellen Bewegung, einem Stil und einer Subkultur ausgeweitet hat. Dabei werden einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft, wodurch ein deutlicher Retro-Look der Technik entsteht. Andererseits wird das viktorianische Zeitalter bezüglich der Mode und Kultur idealisiert wiedergegeben. Steampunk fällt damit in den Bereich des sogenannten Retro-Futurismus, also einer Sicht auf die Zukunft, wie sie in früheren Zeiten entstanden sein könnte.

Es war ein sonniger schöner Tag in der Festung. Was ich den Bildern auf Facebook entnehmen kann ist, das am Samstag bei weitem mehr los war. Aber auch am Sonntag gab es genug zu sehen und zu bestauenen. Besonders die Sorgfalt mit der die Kostüme hergestellt werden ist teilweise sehr beeindruckend.  Hier die Bilder, wie immer gilt, wer sich auf einem Bild sieht und das nicht möchte, braucht mich nur anzusprechen und das Bild wird entfernt. Trotzdem ich alle vorher gefragt habe weiß man ja nie.  der Modenschau vom Sonntag Nachmittag:

Nach der Modenschau gab es auf dem Gelände viel zu sehen. Besonders interessant waren die Steampunk Mods bei den Rechnern. Aber auch die Telefonumbauten von Phonepunk haben etwas für sich. Wie der Name schon vermuten lässt waren einige der Maschienen durch Dampf angetrieben und zischelten rauchend vor sich hin. Man konnte Schmuck aller Art erwerben und auch kleinteile für die eigenen Projekte:

Im Herzen des Festivals war eine Bühne aufgebaut auf der es mehrere Aufführungen gab. Von Tanz zu Gesang bis hin zu einem Livehörspiel. Die Musik muss man sicherlich mögen ;).  Was aus den Aufführungen herausstach war der SteamPunk-Funk von Lord Monty Jacques III.  Auch hier war am Samsag mehr Angebot. Aber wer zu spät kommt…

Auch wenn man das Festival Gelände in weniger als 20 Minuten komplett ablaufen kann, gab es doch immer wieder etwas zu sehen. Sei es ein umgebautes Radio, Ein  Freddy Krüger Handschuh oder eine DSLR im Steampunk gewand.

Auf alle Fälle einen Besuch wert. Bleibt nur zu sagen, bis zum nächsten Jahr in Stade.

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